Der Klettersport wird seit 1864 in der Sächsischen Schweiz betrieben. Heute
stehen dem Kletterer etwa 1000 verzeichnete Gipfel mit 12000 verschiedenen Kletterwegen zur Auswahl.
Geklettert werden darf nur an freistehenden Türmen. Massive, auf die man von einer Seite hinauflaufen kann, sind tabu. Die einzelnen Kletterwege werden mit einer Schwierigkeitsskala von I bis X bewertet (ab VII nochmal jeweils mit a, b, c unterteilt).
Um den ursprünglichen Zustand der relativ weichen Sandsteinfelsen
zu erhalten, dürfen an der Felsoberfläche keinerlei
Veränderungen vorgenommen werden. Das untersagt das Schlagen
künstlicher Griffe und das Anbringen von Eisenstiften. Nur
bei einer Erstbegehung dürfen einige Sicherungsringe geschlagen
werden.
Informationen zum Klettern in der Sächsischen Schweiz: